Verdienstausfall nach Verkehrsunfall

Sie sind im Zuge eines Verkehrsunfall vorübergehend arbeitsunfähig? Haben deshalb finanzielle Einbußen und wirtschaftlichen Schaden erlitten? Dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie einen Anspruch auf Entschädigung haben. Doch in welchen Fällen greift diese Regelung tatsächlich? Welche Punkte gibt es zu beachten und wie genau kommen Sie zu Ihrer Entschädigung? Wir haben die wichtigsten Tipps zum Verdienstausfall für Sie zusammengetragen.

 

Tipp 1: Verstehen Sie die Hintergründe bei Verdienstausfall!

Um Ihre Ansprüche durchzusetzen gilt es zunächst, das Rechtskonstrukt des Verdienstausfalls nach Verkehrsunfällen zu verstehen. Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sieht vor, dass der Verursacher eines Unfalls die Kosten für die daraus entstandenen Schäden aufkommt — auf materieller wie immaterieller Ebene. In den meisten Fällen übernimmt das die Haftpflichtversicherung. Zu den entstehenden Schäden kann auch die Arbeitsunfähigkeit eines Unfallbeteiligten zählen. Wer also aufgrund eines gebrochenen Arms keine Dächer decken oder mit Schädel-Hirn-Trauma keine Büroarbeit machen kann, fällt im Job unweigerlich aus — und erleidet somit einen wirtschaftlichen Schaden. Eine Unterscheidung muss dabei zwischen Angestellten und Selbständigen gemacht werden. Erstere erhalten per Gesetz für bis zu sechs Wochen nach dem Unfall Lohnfortzahlungen von ihrem Arbeitgeber. Erst danach greifen Ansprüche gegen den Unfallverursacher. Bei Selbständigen ist der Fall etwas komplizierter: Hier muss zunächst ein tatsächlicher Vermögensschaden nachgewiesen werden, der sich etwa aus der Minderung des Gewinns oder der Anstellung einer Vertretung ergibt. Die Unfähigkeit zu arbeiten allein ist in diesem Fall noch keine Garantie für eine Entschädigung.

Tipp 2: Kennen Sie Ihre Ansprüche!

Die Höhe der Ausfallzahlung richtet sich nach dem jeweiligen Einkommen des Geschädigten, weshalb deren Berechnung denkbar einfach ist. Über entsprechende Nachweise aus den Vormonaten wird ein hypothetisches Einkommen errechnet — also der Betrag, den Sie erhalten würden, wenn Sie ganz normal weiter arbeiten gehen könnten. Um allerdings auch Einkünfte aus Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld  zu berücksichtigen, werden in den meisten Fällen die vergangenen zwölf Monate zur Berechnung des hypothetischen Gehalts herangezogen. Selbständige müssen aufgrund der meist stärker schwankenden Einkünfte mit externer Hilfe die Höhe einer möglichen Verdienstausfallzahlung berechnen lassen — zum Beispiel mit der Hilfe von Sachverständigen oder Wirtschaftsprüfern.

Tipp 3: Setzen Sie die Ansprüche aus Verdienstausfall richtig durch!

Um eine Entschädigung tatsächlich zu erhalten, ist eine korrekte Meldung und saubere Kommunikation zur Regulierung des Schadens entscheidend. Der direkte Austausch mit der Versicherung ist also naheliegend. Doch der Weg zum Ausgleich für den Verdienstausfall ist nicht immer einfach. Laxer Umgang mit dem Datenschutz, unvollständig eingereichte Unterlagen oder unzureichende Informationen lassen Sie häufig Extrarunden drehen und im schlimmsten Fall auf bares Geld verzichten. Hängen Sie nicht länger in Warteschleifen, verzichten Sie auf anstrengenden Schriftverkehr und erhalten Sie die Entschädigung, die Ihnen zusteht. Mit dem System von faire-Regulierung.de kommen Sie zu Ihrem Recht. Bei uns kümmert sich ein kompetentes Team um Ihren Fall.

 

Verdienstausfall richtig melden — Punkt für Punkt.

Faire-Regulierung.de prüft als erfahrener Dienstleister Ihre Ansprüche und übernimmt die Schadensmeldung für Sie zuverlässig, absolut risikofrei und zu 100% in Ihrem Sinne. Gerade, wenn es um das wasserdichte Geltendmachen einer Nutzungsausfallpauschale geht, ist die korrekte Meldung des Schadens das A und O. In vielen Fällen sind private Schadensmeldungen unvollständig, Zuständigkeiten werden missachtet, inkorrekte Angaben gemacht. In den seltensten Fällen ist das die Schuld des Versicherten – im Wald aus Regelungen, Fallstricken und Hürden verlieren viele schlichtweg den Überblick. Dies gilt es gerade in solch sensiblen Situationen wie nach einem Verkehrsunfall unbedingt zu vermeiden.

 

Die richtigen Schritte zur fairen Schadensregulierung

Ihr Entschädigungsanspruch, der sich aus Ihren Verdienstausfällen ergibt, ist nur eine von mehreren Erstattungsarten, die für Sie zu prüfen sind. Gehen Sie auf Nummer sicher und klären Sie sämtliche Erstattungsmöglichkeiten mit dem Service von faire-Regulierung.de in wenigen Schritten für sich ab:

  • Sie sind in einen Verkehrsunfall verwickelt und vermuten Ansprüche aus Verdienstausfall.
  • Sie rufen uns unter 0800 30 111 60 kostenfrei an oder melden uns Ihr Anliegen per kinderleichtem Online-Formular.
  • Ein Expertenteam, kompetent und unabhängig von jeder Versicherung, nimmt Ihren Fall unter die Lupe.
  • Binnen 24 Stunden haben Sie eine Rückmeldung und klaren Fahrplan über die nächsten zweckmäßigen Schritte.
  • Die lizenzierten Spezialisten aus dem faire-Regulierung Netzwerk erledigen die To-Dos und kümmern sich um Ihre Ansprüche aus Verdienstausfall, absolut kompetent und ohne Risiko.